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Seit dem 19. Jahrhundert treffen sich am ersten Freitag im März in über 100 Ländern der Erde Frauen aller christlichen Konfessionen zum gemeinsamen Gebet. Die Gebete und Lieder des Gottesdienstes kommen jedes Jahr aus einem anderen Land, heuer aus dem kleinen Land Taiwan. Frauen aus diesem Land laden uns ein, von ihrem Leben, ihrem Glauben und ihren Herausforderungen des Alltags zu erfahren.

Herzliche Einladung!
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Alle, die lieben sind zu diesem Gottesdienst eingeladen. Die Rhöner Saxophöner begleiten musikalisch diesen Gottesdienst, Vivien und Martin Kaiser gestalten ihn mit einem biblischen Wort, Besinnungselemente und Gebete schaffen die Möglichkeit, über die Liebe, das Verliebt sein oder die Sehnsucht des Menschen nach Liebe nachzudenken.

Wir wollen den Tag zum Gedenken des Heiligen Valentin zum Anlass nehmen, mit den Menschen, die sich in Liebe verbundenen fühlen, inne zu halten, sich über die Liebe zu freuen und ganz bewusst auch um den Segen Gottes für diese Liebe zu bitten.

Der Legende nach war Valentin ein Bischof, der im 3. Jh. im Römischen Reich in Terni in Italien lebte. Es wird erzählt, dass er heimlich Liebespaare traute, die sich z.B. aufgrund ihrer Stellung als Sklaven nicht verheiraten durften.

Er war ein FÜRSPRECHER DER LIEBENDEN und schenkte – so die Legende – den frisch Vermählten Blumen aus seinem Garten. In der Zeit der Christenverfolgung, in der er lebte, wurde er wegen der verbotenen Trauungen und, weil er seinem Glauben treu blieb, hingerichtet.

so singen wir in einem Lied.

Wir dürfen des Segens Gottes gewiss sein, 

Zeit, um diesen Segen Gottes zu entdecken, 

dürfen wir uns gönnen hier .....

Vier neue Ministranten wurden am 30.11.22 im Patroziniumsgottesdienst in der Hl. Andreaskirche feierlich in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. Dabei bringen sie unter anderem die Gaben zum Altar, sammeln die Spenden der Gemeinde ein und begleiten den Pfarrer beim Verlesen des Evangeliums mit Leuchtern.
Leif Leiber, Lorenz Hümpfer, Lina Green und Lilly Schwager wurden von Herrn Günther Neumann vorgestellt,
der auch die Kinder gut auf ihre Aufgaben am Altar und in der Kirche bestens vorbereitet hat.
Gleichzeitig wurden zwei Ministangen verabschiedet. 
Herr Neumann bedankte sich im Namen der Pfarrgemeinde bei Merle Burger und Jonas Vogt für ihren langjährigen freiwilligen Dienst an den vielen Gottesdiensten, Pater Velangini Thumma begrüßte herzlich die neuen Ministranten im Namen der Hauptamtlichen und dankte den Großen für ihren langjährigen Dienst.

 

 

 

 

          

Gospelgottesdienst

"Macht frohen Lärm für den Herrn!"

Zum ersten offiziellen Gospelgottesdienst im Pastoralen Raum Burkardroth begrüßte Chorleiter Thomas Reuß die Gläubigen in der Pfarrkirche Burkardroth. "Make a joyful noise to the Lord!" so lautete nämlich eine Aufforderung des Eingangslieds in englischer Sprache, zu dem der Chor in die Kirche eingezogen war. Gospel heißt übersetzt "Evangelium" also "Frohe Botschaft" und so waren alle Besucher des Gottesdienstes aufgefordert, mitzusingen und mitzuklatschen, angelehnt an die Worte aus dem Psalm 98: In die Hände klatschen sollen die Ströme, die Berge sollen jubeln im Chor vor dem Herrn.

Innerhalb der Gottesdienst-Reihe "Weil´s dich betrifft!" hatte der Gottesdienstbeauftragte Thomas Reuß aus Windheim die Idee zu diesem besonderen Gottesdienst und schnell hatte sich ein Chor zusammengefunden, der die Gospels für diese Feier einstudierte. Lieder der afrikanischen Sklaven, die bis ins 19. Jahrhundert hinein nach Amerika verschleppt wurden und dort unter unmenschlichen Umständen leben und arbeiten mussten. "Worship the Lord" (Betet den Herrn an) und "Good news" so lauteten zwei relativ unbekannte Lieder, gefolgt von einem Medley, bei denen alle kräftig mitsingen konnten: Nobody knows, Oh freedom und Kumbayah my Lord - Liedtexte, mit denen die Menschen damals ihrer Hoffnung auf Gott Ausdruck verliehen.

Was ein Gospel bedeutet, das drückte erstmals im November 2009 die 13-jährige Jaqueline in einem "Poetry Slam"- Gedicht aus und Walter Kuhn trug es in Burkardroth in ihrem Sinne vor: Gospel verbindet die Menschen und hat diese Macht, Es ist Gottes Magie, ich hab´s doch gesagt. Und quasi als wollte er diesen Schlussvers beweisen, studierte Thomas Reuß kurzerhand ein Gospellied mit den Besuchern ein: Heaven is a wonderful place!

Es folgten weitere Lieder, die umrahmt von Zitaten aus den Evangelien, den tiefen Glauben der Afroamerikaner widerspiegeln. So auch das südafrikanische "Syahamba", zu deutsch: Wir gehen im Licht des Herrn. Die Besucher hörten dann von der Lebensgeschichte des John Newton, einem Kapitän eines Sklavenschiffes, das 1748 in schwere Seenot geraten war. Er rief in dieser Situation Gott um Erbarmen und alle Menschen an Bord wurden gerettet. John Newton änderte sein Leben, wurde Priester und ein engagierter Kämpfer gegen die Sklaverei. Aus seiner Feder stammt eines der bekanntesten Gospelsongs, das im Anschluss daran ertönte: Amazing Grace.

Mit "Oh happy day" und "Amen" folgten zum Abschluss des Gottesdienstes zwei Lieder, die noch einmal die Sangeskunst des Gospelchors und seiner Solisten unter Beweis stellten. Die Besucher sparten nicht mit Applaus und auch nicht bei den Spenden für die Ukrainehilfe in Burkardroth. Bei einem Glas Glühwein vor dem Pfarrheim kamen dann Akteure und zahlreiche Gäste ins Gespräch.

 

Walter Kuhn, Wortgottesdienstleiter
Bildquelle: Annemarie Göbel, Gemeindereferentin 

 

In den letzten Wochen wurden in der Pfarreiengemeinschaft Bad Bocklet die ehemaligen Pfarrgemeinderäte verabschiedet. Jahrelang hatten die Frauen und Männer mit viel Einsatz und Herzblut für ihre Gemeinden gearbeitet.

Für ihr langjähriges Engagement als Pfarrgemeinderatsvorsitzende bedankte sich das Gemeindeteam Aschach/Großenbrach herzlich bei Gudrun Schmitt und freut sich darüber, dass sie noch weiterhin im Team mitarbeitet. 

Durch ihr Tun hat sie das Gemeindeleben entscheidend gestaltet und innerhalb des Gremiums einen wertschätzenden sowie kollegialen Umgang gepflegt, der das neue Gemeindeteam motiviert in die Zukunft aufbrechen lässt. Als gemeinsamen Startpunkt unternahm das Team einen Emmaus-Gang zum Forsthaus Klaushof. Unterwegs auf idyllischen Wanderwegen durch den frühlingshaften Klauswald, wurde immer wieder für einen kurzen Impuls Halt gemacht. Im Anschluss kehrten alle Wandernden zur Stärkung im Biergarten ein.  

 

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Weihbischof Ulrich Boom beauftragt sieben Frauen und zwei Männer als Gemeinde- und Pastoralreferenten – Feierlicher Gottesdienst im Würzburger Kiliansdom

Würzburg (POW) Bei einem feierlichen Gottesdienst im Kiliansdom hat am Freitagabend, 16. Juli, Weihbischof Ulrich Boom im Namen von Bischof Dr. Franz Jung sieben Frauen und zwei Männer zum Dienst als Pastoral- und Gemeindereferenten beauftragt. Christof Brod (38), Annemarie Göbel (29), Laura Heinrich (26) und Ulrike Lebert (56) begrüßte der Weihbischof als Gemeindereferentinnen beziehungsweise -referent. Agnes Donhauser (27), Lukas Greubel (30), Regina Krämer (32), Anja May (31) und Barbara Polzer (55) ernannte er zu Pastoralreferent(inn)en. Es konzelebrierte Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran. Den Gottesdienst unter Coronaschutzvorschriften, der auch im Internet übertragen wurde, feierten rund 200 Personen im Kiliansdom mit. Unter diesen waren neben den Angehörigen der Beauftragten auch Mitglieder des Domkapitels und Priester aus den aktuellen und künftigen Einsatzpfarreien der neuen Gemeinde- und Pastoralreferent(inn)en. Ministrantinnen und Minstranten aus den Pfarreiengemeinschaften Hofheim und „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“ waren im Einsatz. Der Gottesdienst stand unter dem Wort „Die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ aus dem Buch Nehemia.

Zur Bildergalerie:

In seiner Predigt betonte der Weihbischof: „Nicht das Vermögen, das wir Menschen im Kopf und in der Tasche haben, ist entscheidend, sondern Gottes Wort in unserem Herzen.“ Das wolle nicht davon ablenken, dass jede Person gefordert sei, das zu tun, was möglich sei. „Aber das Wort Gottes ist zuerst Zuspruch und Entlastung. Wo wir mit Freude und Zuversicht auftreten, da sind wir gewinnend.“ Alle Steine an einem Haus seien wichtig, da ohne sie kein Gebäude entstehe. „Aber von Christus, dem Eckstein her, hat an einem Bauwerk alles Maß und Orientierung“, erklärte Weihbischof Boom. Im Magnificat werde deutlich, für wen Gottes Herz schlage: Arme, Hungernde und Ohnmächtige. Damit seien nicht nur die materiell Benachteiligten gemeint. „Es gibt auch noch die, die arm dran sind im Leben, die hungern nach Angenommensein, die dem Leben ohnmächtig gegenüberstehen.“ Gottes Liebe, die sich im Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi gezeigt habe, gelte allen Menschen. „Papst Franziskus rät uns immer wieder, bis an die Peripherie zu gehen, an die Grenzen und Ränder.“

„Frohe Botschaft ist zuerst Zuspruch“, hob der Weihbischof hervor. Den Beauftragten wünschte er, dass sie zunächst immer Gottes Zuspruch zu ihrem eigenen Leben hörten. „Wer ihn nicht für sich hört, wird ihn schwerlich weitergeben können.“ Wo die Freude am Herrn in einem Menschen stark sei, könne sich dieser der Aufgabe stellen, Zeugin oder Zeuge der Frohbotschaft von der Nähe Gottes zu sein.

Im Rahmen der Beauftragung überreichte der Weihbischof den Beauftragten neben einer Urkunde jeweils eine Heilige Schrift als Symbol für ihre Aufgaben im Dienst der Diözese. Zuvor stellten die Ausbildungsleiter Johannes Reuter und Roswitha Schuhmann dem Weihbischof die zu Beauftragenden vor. Diese bekannten vor der Gemeinde ihren Glauben. Reuter bat darum, die Frauen und Männer dauerhaft in den Dienst des Bistums Würzburg zu übernehmen.

Brod wird zum 1. September 2021 Gemeindereferent in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Hedwig im Kitzinger Land, Kitzingen“, der Einzelpfarrei Marktbreit und der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Sand Dettelbach“ im zukünftigen Pastoralen Raum Kitzingen, Donhauser zum 1. September 2021 Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Kilian, Haßfurt“ sowie Hofheim, „Aidhausen – Riedbach“ und Theres im zukünftigen Pastoralen Raum Haßberge West. Göbel wirkt ab dem 1. September 2021 als Gemeindereferentin für die Pfarreiengemeinschaften „Der gute Hirte im Markt Burkardroth“ und „Heiliges Kreuz, Bad Bocklet“ im zukünftigen Pastoralen Raum Burkardroth. Greubel wird zum 1. September 2021 Pastoralreferent und Jugendseelsorger in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Aschaffenburg und Geistlicher Leiter des Diözesanverbands Würzburg der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ).

Heinrich wechselt zum 1. September 2021 in die Jugendseelsorge in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Schweinfurt. Krämer wird zum 1. September 2021 Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“, „Sankt Martin – Neuendorf – Ruppertshütten“, „Sankt Sebastian auf der Fränkischen Platte, Steinfeld“, „Effata, Frammersbach“ sowie den Pfarreien Wiesthal, Neuhütten und Krommenthal im zukünftigen Pastoralen Raum Lohr. Lebert wird ab dem 1. September 2021 als Gemeindereferentin für die Pfarreiengemeinschaften „Sankt Christophorus im Baunach-, Itz- und Lautergrund, Baunach“ sowie „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“, „Gemeinsam unterwegs – Ebern – Unterpreppach – Jesserndorf“ sowie „Maintal – Heilige Länder, Kirchlauter“ im zukünftigen Pastoralen Raum Haßberge Ost eingesetzt. May wirkt ab dem 1. September 2021 als Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Georg – Maria Ehrenberg, Bad Brückenau“, „Oberer Sinngrund, Wildflecken“ und „Oberleichtersbach/Schondra“ im zukünftigen Pastoralen Raum Bad Brückenau. Ab dem 1. Novemer 2021 ist Polzer Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Grabfeldbrücke, Bad Königshofen im Grabfeld“, „Sankt Martin im östlichen Grabfeld, Untereßfeld“, „Westliches Grabfeld, Großeibstadt“ und „Um den Findelberg, Wülfershausen an der Saale“ im zukünftigen Pastoralen Raum Bad Königshofen.

Für die musikalische Gestaltung des Gottesdiensts sorgte Domorganist Professor Stefan Schmidt. Die Kollekte ging an den Verein „Initiative Kindern Zukunft geben“, der sozial benachteiligte Kinder in der Gemeinde Mömbris und ihren Ortsteilen unterstützt, sowie an die Jugendchöre im tansanischen Partnerbistum Mbinga, damit diese Instrumente, Noten und Materialien zum Musizieren und Gestalten von Gottesdiensten finanzieren können.

Mit den neu Beauftragten gibt es derzeit 141 Pastoralreferenten und -referentinnen im Bistum Würzburg sowie 131 Gemeindereferentinnen und -referenten.

mh (POW)

 

Quelle: https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/frohe-botschaft-ist-zunaechst-zuspruch/

BUNTES LEBEN AUSPROBIEREN

Gebet für die neuen Pastoralen Räume

was ist das denn? - so können Sie sich mit Recht fragen, 
In der Gottesdienstordnung ein solcher Begriff - was verbirgt sich dahinter ?

Entstanden ist dieser Begriff, weil wir im Blick auf die Sonntagsgottesdienste (Vorabend zählt natürlich dazu) eine Idee hatten,
die wir in diesem Kirchenjahr einmal ausprobieren wollen.

An einem Sonntag im Monat gibt es im Schnitt ein Gottesdienstangebot, das nicht als Eucharistie oder als Wortgottesdienst gefeiert wird, sondern in einer anderen Form,
die sehr vielfältig und total unterschiedlich sein kann.
Es können gemeinsame Gottesdienste sein, wie ein Buss-Gottesdienst oder auch ein Gottesdienst im Freien wie z.B in Aschach, weil die Kreuzbergwallfahrt ausfallen musste;
trafen wir uns an einem Bildstock um gemeinsam das Leben als Pilgerweg anzuschauen und ins Gebet zu nehmen. 
Oder auch im Rückblick, einen Gottesdienst, den das Kinderkirchenteam für Kinder am Erntedankfest gefeiert hat.
In diesen besonderen Zeit sind es auch oft Vorlagen, um daheim den Glauben zu vertiefen.
Es kann eine Vorlage für einen Hausgottesdienst sein, aber auch wie aktuell einen Impuls, sich seiner Taufe zu erinnern und sich bewusst zu machen,
welche Lebenshilfe es ist, wenn ich sagen kann: Ich bin getauft und damit ein Kind Gottes.
oder auch noch im Januar finden Sie an der Krippe verschiedende Geschichten, die die Hirten in den Blick nehmen.

Mit diesen drei Beispielen können sie vielleicht erahnen, was wir uns darunter vorstellen. Verschiedene „Anbieter“ überlegen sich ein liturgisches Angebot, das nicht in der Kirche gefeiert werden muss,
mit dem eine spezielle Zielgruppe angesprochen werden kann, und auch zu einem anderen Zeitpunkt als Sonntagvormittag.
Lassen sie sich einfach überraschen.

Und zu guter Letzt … auch noch was zu diesem Begriff:
Wie man sich an einer Bar trifft, so sind Sie eingeladen, sich zu treffen. Es ist eine Gelegenheit, die gefüllt wird durch vielfältige Angebote….

Stephan Hartmann, Dekan

 der Rosenkranz verbindet - uns mit dem Heilsgeschehen und auch untereinander ..

 

 

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Liebe Familien unserer Pfarreiengemeinschaft,

hier finden Sie einige Ideen, wie Sie als Familie Ihr Zusammensein als Hauskirche gestalten können. 

 

 

Erntedankfeier.pdf

Bibel_Teilen_in_der_Familie.pdf

Aschermittwoch_zu_Hause.pdf

 Hausgebet_Fastenzeit_2022.pdf 

Familie-begeistert_fürs_Leben-_Wundertüte_Familie_3.0.-_FAMILIENachmittag_am_9.April_2022-_live_und_digital-.pdf 

2022-04-26_Friedensgebet_in_der_Familie.pdf 

Wir wünschen allen Familien ein gutes Gelingen, wenn es darum geht, den Glauben in den eigenen vier Wänden zu feiern.

Ihr Seelsorgeteam 

 

 

Aktuelle Ideen unseres Bistums finden Sie unter: https://familie.bistum-wuerzburg.de/

Informationen, Bastelideen und Spiele zu den wichtigsten Festen des Kirchenjahres finden Sie auf der Seite der Familienpastoral des Erzbistums Köln: https://www.familien234.de

 

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