Bistum

 

 

 

 


Stellenausschreibung

Die Diözese Würzburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den pastoralen Raum Burkardroth
mit Dienstsitz in Burkardroth

eine/n Beschäftigte/n im Pfarrbüro (m/w/d)
mit 15,0 Wochenstunden (unbefristet)

 Aufgaben

  • allgemeine Sekretariats-, Verwaltungs- und Organisationsaufgaben
  • pfarrbürospezifische Sekretariatsaufgaben (Matrikelführung, Verwaltung von

Messstipendien, Erstellung von Statistiken, Gottesdienstordnung und Pfarrbrief, etc.)

  • Unterstützung der Gremien der Pfarreien im pastoralen Raum
  • Wahrnehmung der Öffnungszeiten im Pfarrbüro-Parteiverkehr

 Anforderungen

  • abgeschlossene kaufmännische oder vergleichbare Ausbildung
  • mehrjährige Berufserfahrung
  • sehr gute IT-Kenntnisse
  • freundliches Auftreten, Sensibilität im Umgang mit Menschen und Verschwiegenheit
  • Zuverlässigkeit, Sorgfältigkeit und Eigeninitiative
  • Teamfähigkeit und Flexibilität
  • Identifikation mit den Zielen und Werten der katholischen Kirche

 Wir bieten:

  • einen interessanten, vielseitigen und anspruchsvollen Arbeitsplatz
  • ein freundliches Team
  • Eingruppierung erfolgt nach dem Arbeitsvertragsrecht der Bayerischen (Erz-) Diözesen /
    EG 5 (analog TVöD/VKA) mit den im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen

 

Wenn Sie Interesse an dieser Stelle haben, bewerben Sie sich bitte bis 29.08.2022 bei:

Frau Claudia Meder
Sterngasse 16
97070 Würzburg
Telefon: (09 31) 3 86 - 60 8 61 Fax: (09 31) 3 86 – 18 - 60 8 61
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Gospel

 

 

 

 

Das ist das Motto eines Gospel-Gottesdienstes am 23. Oktober in der Pfarrkirche in Burkardroth. Macht frohen Lärm für den Herrn, verkündet voller Freude den Gospel, das Evangelium, die frohe Botschaft. Ein Gottesdienst, bei dem Mitmachen, Mitsingen, Mitklatschen angesagt sind. Ton und Rhythmus gibt dabei die Gesangsgruppe Rock’n‘Voices aus Windheim unter Leitung von Thomas Reuß vor.

Der langjährige Gospelchorleiter möchte für diesen Gottesdienst die Gruppe zu einem Projektchor ausbauen und lädt Sängerinnen und Sänger aus dem pastoralen Raum Bad Bocklet Burkardroth zum Mitsingen ein.
Ab 12. September, dem letzten Tag der bayerischen Sommerferien, wird jeweils montags um 19.30 Uhr im Vereinsheim „Alte Schuel“ in Windheim geprobt.

Mehr Infos bei Thomas Reuß, Tel. 0171/3322505

 

Wort-Gottes-Feier 

zum

„Tag der Schöpfung“

Freitag, 02. September um 17.00 Uhr auf dem Sportplatzgelände in Stralsbach

In den letzten Wochen wurden in der Pfarreiengemeinschaft Bad Bocklet die ehemaligen Pfarrgemeinderäte verabschiedet. Jahrelang hatten die Frauen und Männer mit viel Einsatz und Herzblut für ihre Gemeinden gearbeitet.

Eingeladen zum Fest des Glaubens - so wird in einem neuen geistlichen Lied gesungen, das besingt, wie Jesus die Menschen einlädt, ihm zu folgen und selbst zu Boten von ihm zu werden. 

Eingeladen zum Fest des Glaubens, das sind wir auch heute, wenn wir zusammenkommen, um im gemeinsamen Gottesdienst der Einladung Jesu zu folgen.
Wir möchten sie einladen, sich selbst das Geschenk zu machen, wie es unser Pfarrvikar Pater Velangini MSFS formuliert, wenn er schreibt: 
Salesianisch leben heißt leben in der Gegenwart des liebenden Gottes, der für uns Mensch geworden ist, damit er uns Menschen ganz nahe sein kann. 
Die Gegenwart des liebenden Gottes können wir uns in der Liturgie bewusst machen. 
Immer geht es darum, um wieder auf dieses oben genannte Lied zurück zu kehren, was in der zweiten Strophe besungen wird:
Und so kamen sie in Scharen, brachten ihre Kinder mit, ihre Kranken, auch die Alten, selbst die Lahmen hielten Schritt.
Von der Straße, aus der Gosse kamen Menschen ohne Zahl, und sie hungerten nach Liebe und nach Gottes
Freudenmahl. 
Was die Zeitgenossen Jesu erleben durften, das mag auch uns im wahrsten Sinn des Wortes bewegen, 
uns Orte und Zeiten zu schenken, in denen wir von Gottes Nähe berührt werden, weil es eine heilende Nähe ist, die uns hilft mit all dem, was uns im Alltag beschäftigt, zu recht zu kommen. 
Um das eine Bild der Strophe aufzugreifen - all die Ohnmacht, die wir im Leben spüren und die uns lähmt, können wir wandeln lassen. 
In einem anderen neuen geistlichen Lied ist es so ausgedrückt: 
Mein ganze Ohnmacht, was mich beugt und lähmt, bringe ich vor DICH, wandle sie in Stärke... 
Verstehen sie sich als ... eingeladen zum Fest des Glaubens … 

Eingeladen zum Fest des Glaubens.

Stephan Hartmann, Dekan

in diesen besonderen Zeiten .... bleibt immer auch das Gebet

Weihbischof Ulrich Boom beauftragt sieben Frauen und zwei Männer als Gemeinde- und Pastoralreferenten – Feierlicher Gottesdienst im Würzburger Kiliansdom

Würzburg (POW) Bei einem feierlichen Gottesdienst im Kiliansdom hat am Freitagabend, 16. Juli, Weihbischof Ulrich Boom im Namen von Bischof Dr. Franz Jung sieben Frauen und zwei Männer zum Dienst als Pastoral- und Gemeindereferenten beauftragt. Christof Brod (38), Annemarie Göbel (29), Laura Heinrich (26) und Ulrike Lebert (56) begrüßte der Weihbischof als Gemeindereferentinnen beziehungsweise -referent. Agnes Donhauser (27), Lukas Greubel (30), Regina Krämer (32), Anja May (31) und Barbara Polzer (55) ernannte er zu Pastoralreferent(inn)en. Es konzelebrierte Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran. Den Gottesdienst unter Coronaschutzvorschriften, der auch im Internet übertragen wurde, feierten rund 200 Personen im Kiliansdom mit. Unter diesen waren neben den Angehörigen der Beauftragten auch Mitglieder des Domkapitels und Priester aus den aktuellen und künftigen Einsatzpfarreien der neuen Gemeinde- und Pastoralreferent(inn)en. Ministrantinnen und Minstranten aus den Pfarreiengemeinschaften Hofheim und „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“ waren im Einsatz. Der Gottesdienst stand unter dem Wort „Die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ aus dem Buch Nehemia.

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In seiner Predigt betonte der Weihbischof: „Nicht das Vermögen, das wir Menschen im Kopf und in der Tasche haben, ist entscheidend, sondern Gottes Wort in unserem Herzen.“ Das wolle nicht davon ablenken, dass jede Person gefordert sei, das zu tun, was möglich sei. „Aber das Wort Gottes ist zuerst Zuspruch und Entlastung. Wo wir mit Freude und Zuversicht auftreten, da sind wir gewinnend.“ Alle Steine an einem Haus seien wichtig, da ohne sie kein Gebäude entstehe. „Aber von Christus, dem Eckstein her, hat an einem Bauwerk alles Maß und Orientierung“, erklärte Weihbischof Boom. Im Magnificat werde deutlich, für wen Gottes Herz schlage: Arme, Hungernde und Ohnmächtige. Damit seien nicht nur die materiell Benachteiligten gemeint. „Es gibt auch noch die, die arm dran sind im Leben, die hungern nach Angenommensein, die dem Leben ohnmächtig gegenüberstehen.“ Gottes Liebe, die sich im Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi gezeigt habe, gelte allen Menschen. „Papst Franziskus rät uns immer wieder, bis an die Peripherie zu gehen, an die Grenzen und Ränder.“

„Frohe Botschaft ist zuerst Zuspruch“, hob der Weihbischof hervor. Den Beauftragten wünschte er, dass sie zunächst immer Gottes Zuspruch zu ihrem eigenen Leben hörten. „Wer ihn nicht für sich hört, wird ihn schwerlich weitergeben können.“ Wo die Freude am Herrn in einem Menschen stark sei, könne sich dieser der Aufgabe stellen, Zeugin oder Zeuge der Frohbotschaft von der Nähe Gottes zu sein.

Im Rahmen der Beauftragung überreichte der Weihbischof den Beauftragten neben einer Urkunde jeweils eine Heilige Schrift als Symbol für ihre Aufgaben im Dienst der Diözese. Zuvor stellten die Ausbildungsleiter Johannes Reuter und Roswitha Schuhmann dem Weihbischof die zu Beauftragenden vor. Diese bekannten vor der Gemeinde ihren Glauben. Reuter bat darum, die Frauen und Männer dauerhaft in den Dienst des Bistums Würzburg zu übernehmen.

Brod wird zum 1. September 2021 Gemeindereferent in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Hedwig im Kitzinger Land, Kitzingen“, der Einzelpfarrei Marktbreit und der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Sand Dettelbach“ im zukünftigen Pastoralen Raum Kitzingen, Donhauser zum 1. September 2021 Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Kilian, Haßfurt“ sowie Hofheim, „Aidhausen – Riedbach“ und Theres im zukünftigen Pastoralen Raum Haßberge West. Göbel wirkt ab dem 1. September 2021 als Gemeindereferentin für die Pfarreiengemeinschaften „Der gute Hirte im Markt Burkardroth“ und „Heiliges Kreuz, Bad Bocklet“ im zukünftigen Pastoralen Raum Burkardroth. Greubel wird zum 1. September 2021 Pastoralreferent und Jugendseelsorger in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Aschaffenburg und Geistlicher Leiter des Diözesanverbands Würzburg der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ).

Heinrich wechselt zum 1. September 2021 in die Jugendseelsorge in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Schweinfurt. Krämer wird zum 1. September 2021 Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“, „Sankt Martin – Neuendorf – Ruppertshütten“, „Sankt Sebastian auf der Fränkischen Platte, Steinfeld“, „Effata, Frammersbach“ sowie den Pfarreien Wiesthal, Neuhütten und Krommenthal im zukünftigen Pastoralen Raum Lohr. Lebert wird ab dem 1. September 2021 als Gemeindereferentin für die Pfarreiengemeinschaften „Sankt Christophorus im Baunach-, Itz- und Lautergrund, Baunach“ sowie „Sankt Kilian und Weggefährten, Pfarrweisach“, „Gemeinsam unterwegs – Ebern – Unterpreppach – Jesserndorf“ sowie „Maintal – Heilige Länder, Kirchlauter“ im zukünftigen Pastoralen Raum Haßberge Ost eingesetzt. May wirkt ab dem 1. September 2021 als Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Georg – Maria Ehrenberg, Bad Brückenau“, „Oberer Sinngrund, Wildflecken“ und „Oberleichtersbach/Schondra“ im zukünftigen Pastoralen Raum Bad Brückenau. Ab dem 1. Novemer 2021 ist Polzer Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Grabfeldbrücke, Bad Königshofen im Grabfeld“, „Sankt Martin im östlichen Grabfeld, Untereßfeld“, „Westliches Grabfeld, Großeibstadt“ und „Um den Findelberg, Wülfershausen an der Saale“ im zukünftigen Pastoralen Raum Bad Königshofen.

Für die musikalische Gestaltung des Gottesdiensts sorgte Domorganist Professor Stefan Schmidt. Die Kollekte ging an den Verein „Initiative Kindern Zukunft geben“, der sozial benachteiligte Kinder in der Gemeinde Mömbris und ihren Ortsteilen unterstützt, sowie an die Jugendchöre im tansanischen Partnerbistum Mbinga, damit diese Instrumente, Noten und Materialien zum Musizieren und Gestalten von Gottesdiensten finanzieren können.

Mit den neu Beauftragten gibt es derzeit 141 Pastoralreferenten und -referentinnen im Bistum Würzburg sowie 131 Gemeindereferentinnen und -referenten.

mh (POW)

 

Quelle: https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/frohe-botschaft-ist-zunaechst-zuspruch/

St. Kilian

Kennst du dich mit den Frankenapostel aus? In unserem Format "Erklär doch mal" wollen bekommst du immer wieder Infos zu solchen Fragen.

BUNTES LEBEN AUSPROBIEREN

Gebet für die neuen Pastoralen Räume

was ist das denn? - so können Sie sich mit Recht fragen, 
In der Gottesdienstordnung ein solcher Begriff - was verbirgt sich dahinter ?

Entstanden ist dieser Begriff, weil wir im Blick auf die Sonntagsgottesdienste (Vorabend zählt natürlich dazu) eine Idee hatten,
die wir in diesem Kirchenjahr einmal ausprobieren wollen.

An einem Sonntag im Monat gibt es im Schnitt ein Gottesdienstangebot, das nicht als Eucharistie oder als Wortgottesdienst gefeiert wird, sondern in einer anderen Form,
die sehr vielfältig und total unterschiedlich sein kann.
Es können gemeinsame Gottesdienste sein, wie ein Buss-Gottesdienst oder auch ein Gottesdienst im Freien wie z.B in Aschach, weil die Kreuzbergwallfahrt ausfallen musste;
trafen wir uns an einem Bildstock um gemeinsam das Leben als Pilgerweg anzuschauen und ins Gebet zu nehmen. 
Oder auch im Rückblick, einen Gottesdienst, den das Kinderkirchenteam für Kinder am Erntedankfest gefeiert hat.
In diesen besonderen Zeit sind es auch oft Vorlagen, um daheim den Glauben zu vertiefen.
Es kann eine Vorlage für einen Hausgottesdienst sein, aber auch wie aktuell einen Impuls, sich seiner Taufe zu erinnern und sich bewusst zu machen,
welche Lebenshilfe es ist, wenn ich sagen kann: Ich bin getauft und damit ein Kind Gottes.
oder auch noch im Januar finden Sie an der Krippe verschiedende Geschichten, die die Hirten in den Blick nehmen.

Mit diesen drei Beispielen können sie vielleicht erahnen, was wir uns darunter vorstellen. Verschiedene „Anbieter“ überlegen sich ein liturgisches Angebot, das nicht in der Kirche gefeiert werden muss,
mit dem eine spezielle Zielgruppe angesprochen werden kann, und auch zu einem anderen Zeitpunkt als Sonntagvormittag.
Lassen sie sich einfach überraschen.

Und zu guter Letzt … auch noch was zu diesem Begriff:
Wie man sich an einer Bar trifft, so sind Sie eingeladen, sich zu treffen. Es ist eine Gelegenheit, die gefüllt wird durch vielfältige Angebote….

Stephan Hartmann, Dekan

 

Herzlichen Glückwunsch sagen wir und wünschen auch für die Zukunft Gottes Segen ....

Schwester Linhildis Metz, geboren in Katzenbach im Landkreis Bad Kissingen, ist ausgebildete Erzieherin. Zehn Jahre war sie in Hirschaid bei Bamberg im Kindergarten tätig. Anschließend wurde sie nach Rechtenbach (Landkreis Main-Spessart) versetzt, leitete 33 Jahre den Kindergarten, war 19 Jahre Oberin des Schwesternkonventes und versorgte ab 1998 den Haushalt und machte Krankenbesuche. Seit 2011 lebt sie im Mutterhaus und hilft in der Sakristei und im Refektor.

 der Rosenkranz verbindet - uns mit dem Heilsgeschehen und auch untereinander ..

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