Herzlich willkommen in der

Pfarreiengemeinschaft Heiliges Kreuz Bad Bocklet und Pfarreiengemeinschaft der Gute Hirte im Markt Burkardroth

mit den Pfarreien Bad Bocklet,  Aschach mit Filiale Großenbrach und Steinach - dazu gehören kirchlich Hohn, Roth und Nickersfelden und die Pfarrei Windheim und mit den Pfarreien Burkardroth, Gefäll, Katzenbach, Lauter, Oehrberg, Premich, Stangenroth, Stralsbach, Waldfenster.


Martinslaterne

Tragt in die Welt nun ein Licht,
sagt allen: Fürchtet euch nicht
Gott hat euch lieb, Groß und Klein, seht auf des Lichtes Schein

Dieses Lied kann uns durch den November begleiten, ist es doch ein Lied, das zu diesem Monat passt und unseren Auftrag als Kirche beschreibt. 
Zuerst kann uns zu diesem Lied der Hl. Martin einfallen und die Martinsumzüge der Kinder. Hier übernehmen die Kinder im Blick auf diesen Heiligen der Nächstenliebe diese Aufgabe.
Es ist aber nicht nur ein schönes Spiel für unsere Kinder, sondern wir dürfen uns alle, die wir Kirche sind daran erinnern, dass genau in diesem Licht zu den Menschen tragen unser Auftrag liegt.
Wenn wir im Monat November Kirchweih feiern, dann ist dies ja nicht nur ein weltliches Fest, sondern hat seinen Ursprung in der Tatsache, dass die Kirche als Gottes Haus mitten in unserem Dorf steht und wir hier den Ort haben, der uns daran erinnert, dass Gott mitten unter uns ist, dass das >ewige Licht < auf seine bleibende Gegenwart hinweist und wir immer neu auch uns vergegenwärtigen: Ihr seid das Licht der Welt.

Das Licht brennt nicht nur in der Kirche, es kann in uns brennen, damit wir es eben in die Welt tragen. Gerade in unserer Zeit braucht es dieses Licht, weil es so vieles gibt, was uns das Leben ins Dunkle stellt, was uns Angst und Besorgnis ins Leben bringt. Es gibt vieles, was das Leben der Mitmenschen schwer macht. Es gibt viele Menschen, die in der Dunkelheit leben: sie haben einen Bruch in ihrem Leben erlitten, sie fühlen sich verloren in dieser Welt, die so viel Helligkeit aufscheinen lässt, die aber keinen Bestand hat, weil sie dem Leben keine Zuversicht geben kann. Alles kommt diesen Menschen so sinnlos vor. Sie brauchen andere, die ihnen Mut machen, sie aufrichten, ihnen beistehen. Sie brauchen Menschen, die zu ihnen ein Licht tragen, die vom Glauben erzählen, von dem, was ihnen der Glaube an Gott schenkt, wie der Glaube für sie zum Licht geworden ist. 
Menschen, die an Gott glauben, können auf vielerlei Weise Licht sein. Und da bin ich sozusagen auch am Anfang dieses Monats November. Wir haben Allerheiligen gefeiert, das Fest derer, die sagen können - um ein anderes Lied zu zitieren:

Einer hat uns angesteckt - mit der Flamme der Liebe -
Einer hat uns aufgeweckt - und das Feuer brennt hell.
Jesus, das Licht der Welt braucht Jünger, Jesus braucht Menschen, die sein Licht aufnehmen und es leuchten lassen, die es in die Welt tragen. Jesus braucht uns.
Manche unter uns tragen Namen von den Heiligen dieses Monats wie Hubert, Karl, Leonhard, Leo, Martin, Albert, Leopold, Gertrud, Elisabeth, Cäcilia, Katharina, Andreas und wer anders heißt, anders gerufen wird, kommt auch in diesen Kreis. 
Und damit sind wir bei einer wichtigen Tatsache, wir tragen das Licht nicht alleine, wir sind ein großer Zug, der auch gerade bei den Martinsumzügen sichtbar wird.

Wer glaubt ist nicht allein, gemeinsam schauen wir auf des Lichtes Schein
und miteinander tragen wir das Licht, damit anderen ein Licht aufgeht.

 

Stephan Hartmann, Dekan
Bildquelle:  Superbass in Pfarrbriefservice.de

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