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der Pfarreiengemeinschaft

"Der Gute Hirte im Markt Burkardroth"

AusrufezeichenIn unseren Gemeinden läutet am Abend um 19.30 eine Glocke,
die uns dazu einlädt den Tagesimpuls ( siehe unten ) zu beten, zu bedenken ....

https www.pfarrbriefservice.de sites default files atoms image 9284 josef 01bIn diesem Monat März feiert die Kirche am 19. den Festtag des Hl. Josef.
Im Blick auf ihn, können wir folgendes bedenken: 

Josef bedenkt sein Leben und nimmt in diese Überlegungen auch die Botschaften Gottes mit auf,
so berichtet uns der Evangelist Matthäus, das Evangelium in dem Josef uns begegnet.
Wenn wir uns in seine Lage hinein versetzen, dann können wir schon verstehen,
was ihn umtreibt, welche Zukunft er für sich sieht, wie er in diesem kalten Wasser,
in das er geworfen wurde, ein rettendes Ufer sucht. Die Frage nach der Zukunft - damit beschäftigt er sich.
Und Josef ist offen genug bei diesen Überlegungen auch auf Gott zu hören. Er sieht in Gott seinen Ratgeber und lässt sich darauf ein,
seine Zukunft von ihm bestimmen zu lassen. Im Blick auf Josef, stellt sich dann die Frage an uns:
Nehme ich in meine Gedanken auch die Idee Gottes mit auf ?
Nehmen wir als Kirche auch den Schutzpatron der Kirche in diesem Sinn Ernst,
dass wir auf ihn hören und nicht nur auf meine innere Stimme oder auf die Stimmen von außen.
Wie steht es um unser eigenes Vertrauen auf Gott, der uns doch Zukunft eröffnen und ermöglichen will?
- das wird dann zur entscheidenden Frage.
Wie steht es um unsere Hoffnung darauf, dass Gott mit uns unterwegs ist und uns nicht alleine lässt?
Wie steht es um unseren eigenen Glauben daran, dass wir im Raum seiner Liebe geborgen sind in allen Unsicherheiten und Turbulenzen unseres Lebens?
Wir leben in einer Zeit, die geprägt ist von Angst vor der Zukunft und von Unsicherheit.
Viele fühlen sich überfordert von all dem, was da jeden Tag an Nachrichten auf uns niederprasselt
und haben Angst davor - bildlich gesprochen - von all den Schlagzeilen er-schlagen zu werden.
Und selbst in der Kirche trifft inzwischen auch zu,  was in einem Lied aus dem alten Gotteslob einmal so hieß:
Worauf sollen wir hören, sag uns worauf. So viele Geräusche, welches ist wichtig? So viele Beweise, welcher ist richtig? So viele Reden, ein Wort ist wahr.
Wohin sollen wir gehen, sag uns wohin? So viele Termine, welcher ist wichtig? So viele Parolen, welche ist richtig? So viele Straßen, ein Weg ist wahr. Wofür sollen wir leben, sag uns wofür?
So viele Gedanken, welcher ist wichtig? So viele Programme, welches ist richtig? so viele Fragen. Die Liebe zählt.
Viele Gewissheiten, von denen wir glaubten, dass wir uns auf sie verlassen können, gelten plötzlich nicht mehr und werden massiv in Frage gestellt:
Können wir in unserem Herzen vertrauen, dass Gott mit uns unterwegs ist,  dass er uns „Engel“ schickt“, die uns helfen?
Genau in dieser Überzeugung liegt für mich der Dienst, den wir als Kirche heute schenken können. 
Hoffnung angesichts der Mutlosigkeit, Vertrauen angesichts der Angst. 
Keinen blinden Optimismus, der die Probleme verleugnet, sondern eine Hoffnung, die auf unser Gott-Vertrauen gegründet ist. 
Eine Hoffnung, die uns hilft, unsere Probleme und Schwierigkeiten realistisch wahrzunehmen und mit unseren bescheidenen Kräften daran mitzuarbeiten,
dass diese Welt ein wenig mehr Hoffnung hat. 
Im Sinne der Würzburger Synode: Die Welt braucht nicht die Verdoppelung der Hoffnungslosigkeit, sondern die Sprengkraft gelebter Hoffnung.
Lassen wir uns vom Heiligen Josef ermutigen, diese Hoffnung zu leben, diese Hoffnung auszustrahlen.

Stephan Hartmann, Pfarrer

 

 

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