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Vom Abendmahlsaal in Jerusalem bis zur Eucharistiefeier in unseren Gemeinden steht im Mittelpunkt des Tuns - das Brechen des Brotes und damit die Feier der Gegenwart des Auferstandenen. 

4744 eucharistie rgb 300dpiWir dürfen an die Emmaus-Geschichte denken, und wie die Beiden erkennen, wer da mit ihnen unterwegs war und wie ihnen jetzt die verlorene Hoffnung zurück geschenkt wird: 
In jeder Messfeier gedenken des Todes und der Auferstehung Jesu Christi. Wir erinnern uns an das, was damals war und was wir in diesen Tagen feiern bzw. gefeiert haben. Und indem wir zur Feier des Brot-Brechens zusammen kommen ist der gekreuzigte und auferstandene Herr im Brot und Wein gegenwärtig. Das Pascha-Mysterium - wie es theologisch genannt wird, gehört in die Mitte unseres Glaubens. Darum war es dem Konzil ein zentrales Anliegen, uns für dieses Geheimnis die Augen zu öffnen. Es lehrt: „In diesem Mysterium hat Jesus durch sein Sterben unseren Tod vernichtet und durch seine Auferstehung das Leben neu geschaffen. Denn aus der Seite des am Kreuz entschlafenen Christus ist das wunderbare Geheimnis der ganzen Kirche hervorgegangen“ (SC 5). 
Die Kirche ist also die Frucht des Pascha-Mysteriums oder um es mit dem Bild Jesu zu sagen: ER ist das Weizenkorn, das in die Erde gelegt wird, damit es Frucht bringt. Die drei heiligen Tage von Gründonnerstag bis Ostern, in denen wir genau dieses Geheimnis feiern, stellt uns deutlich vor Augen, dass die Kirche aus dem Gekreuzigten und Auferstandenen hervorgegangen ist, und dass sie aus ihm lebt.
Darum hat Jesus die Eucharistie eingesetzt.

Papst Johannes Paul II. hat diese Wahrheit unseres Glaubens eigens in einer Enzyklika entfaltet. „Die Kirche lebt von der Eucharistie“, so beginnt der Papst sein Schreiben, und das zweite Kapitel trägt die Überschrift: Die Eucharistie baut die Kirche auf. Die Feier der Eucharistie mit dem Pascha-Mysterium ist das Herz der Kirche. Ohne Eucharistie keine Kirche. In ihr wird auch sichtbar, was die Kirche ist: lebendige Gemeinschaft mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn. Das Konzil hat sein Programm der kirchlichen Erneuerung begonnen mit dieser Konstitution über die Liturgie. Vielleicht auch ein Hinweis für uns heute, wenn wir nachdenken, wie Kirche Zukunft hat.

Das Programm des Konzils war die Erneuerung der Kirche aus ihrem Ursprung, den wir in der Eucharistie feiern. Gott schafft die Kirche. Nicht wir bauen sie. Christus baut sie, aber nicht ohne uns. Unser Part besteht darin, dass wir den Herrn an uns wirken lassen. Dazu fordert uns der hl. Petrus auf, wenn er schreibt:
„Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen“ (1 Petr 2,5). 
Dieser Einladung ist nichts hinzufügen.

Stephan Hartmann, Dekan

Bild: Foto Andreas Schwenzer
In: Pfarrbriefservice.de

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